Vorwärts - wir müssen wieder zurück!
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00:00:27: Herzlich willkommen in der Werkstatt eines Songwriters, dem Musik- und Literaturpodcast für kreative Menschen.
00:00:37: Und auch alle anderen, die daran interessiert sind!
00:01:03: Das ist die einhundertfünfzehnte Folge des Musik-Podcasts von und mit mir Markus Zosl.
00:01:09: Vorwärts – wir müssen wieder zurück.
00:01:36: Herzlich Willkommen hier zu dieser neuen Folge.
00:01:39: Mein Name ist Markus Zossel und ich bin der Host für Sie hier.
00:01:42: Die Idee zu diesen Episoden ist eine ganz einfache und so ging es auch los.
00:01:48: Ich nehme sie mit in die Werkstatt, in meine Werkstatte – in der alle Lieder- und Bücher bisher entstanden sind und immer noch entstehen!
00:01:58: Wir gehen gemeinsam in diese Gedankenküche indem wir uns auf das von mir aus gewählte Material konzentrieren.
00:02:04: Ich werde dabei allerdings nicht zu viel sagen damit auch Sie, meine lieben Gäste, noch genügend Raum für die eigenen Gedanken haben können.
00:02:13: Das ist mir wichtig... Und so soll das sein.
00:02:58: Sie haben es sicher schon gemerkt, die Anfangsmusik ist wieder geändert worden.
00:03:02: Ich empfand die Folge hundert fünfzehn als sehr passend dafür, weil ich die alte Musik dieses Podcast ja schlichtweg vermisst habe.
00:03:12: Und nun ist sie wieder da und ich hoffe Sie freuen sich darüber genauso wie ich selbst auch.
00:03:17: ganz so wie der Titel der Folge ist vorwärts wir müssen wieder zurück aber ich werde gleich näher darauf eingehen.
00:03:25: versprochen She dances the mountains and see me.
00:03:34: Just painting a picture in my soft white hand, she tries to see living to understand.
00:03:44: Yes you understood.
00:03:50: yes I know this young lady just don't know her name.
00:03:54: When i try find it i try swear insane.
00:04:23: Ist schon irre, wenn ich genauer darüber nachdenke.
00:04:27: Das Stück!
00:04:27: dass sie gerade immer zwischen meinen Sprechanteilen hören können, habe ich vor vierundzwanzig Jahren aufgenommen und auf einer CD in limitierter Auflage herausgegeben.
00:04:37: Es ist als hätte ich es erst gestern aufgenommen.
00:04:41: Nun, damit sind wir auch schon beim Thema der heutigen Folge.
00:04:44: Denn bei kreativen Prozessen gilt es immer wieder mutig voranzuschreiten für sich selbst – vielleicht doch für andere?
00:04:51: Weiß ich nicht!
00:04:52: Und man muss doch immer wieder mal eine Kehrtwendung machen um ein paar Schritte vorher wieder anzusetzen.
00:05:00: Das können Sie mir glauben, das ist mehr in den letzten vierundzwanzig Jahren öfter so ergangen und es ist notwendig wenn er's aufs Ganze betrachtet gut werden soll!
00:05:31: Und dieses eben genannte Umkehrin ist auch gar nicht so schlimm, denn sie konnten es hier vorher gar nicht besser wissen.
00:05:37: Sie sind nun einmal die oder der Erste in dem Bereich den sie da gerade erarbeiten.
00:05:42: klar würde mal etwas kopieren ja dann wäre es verwerflich so aber ist es völlig in Ordnung.
00:05:50: ich habe selten jemand ein Mal das Scheitern gewünscht.
00:05:52: In diesem Kontext wäre es aber gar nicht einmal das Schlechteste Glauben Sie es mir, auch wenn das vielleicht ein bisschen hart klingen mag.
00:06:34: Und man wünscht sich natürlich, dass alles zu Gold werden mag was man anfasst.
00:06:38: Na klar und das verstehe ich auch nur denken sie dabei einmal bitte an König Midas aus der antiken Sagenwelt den Griechen.
00:06:47: Der konnte nicht einmal mehr essen weil eben auch seine Speisen zu gold wurden als er sie berührte.
00:06:54: Sie sehen so betrachtet ist es gar nicht so schlecht wenn sich nicht alles zugleich in Gold verwandelt, was sie in den Helden halten.
00:07:02: Gelb?
00:07:27: Und damit kommen wir auch schon wieder zu dem Titel dieser Episode.
00:07:30: Der Ausspruch stammt angeblich von Anton Webern, aber Sie wissen wie das mit diesen Zitizaten so ist und wie genau sie auch wieder gegeben werden.
00:07:40: Webern war jedenfalls einer der beiden Schüler von Arnold Schönberg.
00:07:44: Das wiederum war der Begründer der Zwölfen Musik in Wien zur Beginn des zwanzigten Jahrhunderts für die Fachleute der Dodecaphonie also moderner klassischer Musik.
00:07:56: Die war zwar interessant in der Theorie, nur leider sehr schwierig für damalige Ohren und Gemüter anzuhören.
00:08:02: Das halb kam.
00:08:03: der besagte Ausspruch von Webern – der wollte natürlich bei der neuen Technik bleiben!
00:08:08: Gab den Zuhörern aber immer wieder einmal vertraute Klänge dazu…und das nun besänftigte ein wenig besagten Gemüters.
00:08:17: Halten Sie es auch so wenn sie wieder einmal schnell vorpreschen und dabei ein wenig ihre Umwelt zu vergessen scheinen?
00:08:26: oder die besten Freunde, die für sie dabei aber ganz grundlegend und auch wichtig sind.
00:08:31: Denken Sie mal daran – vorwärts!
00:08:33: Ich glaube wieder ein Stück zurückgehen zu müssen, damit mir diese wichtigen Menschen folgen können.
00:09:02: Damit sind wir auch schon wieder am Ende dieser Folge angelangt.
00:09:05: Aber es hat viel Spaß gemacht mit Ihnen einen Stück zurückzugehen um besser weiter schreiten zu können.
00:09:14: Danke, dass Sie mit dabei gewesen sind.
00:09:16: Und lassen sie es doch auch ihre Freunde und Bekannte wissen, falls es ihnen hier bei mir gefallen haben sollte!
00:09:22: Ich freue mich natürlich immer über eine Posit-Bewertung oder ganz einfach fünf Sterne wenn Sie denn wollen.
00:09:30: Natürlich finden Sie mich auf Instagram oder Facebook, auf X oder auch auf LinkedIn.
00:09:35: Schauen Sie einfach mal nach Markus Zoseloffischl.
00:09:39: Wir sehen uns da, be a part of it und bis zum nächsten Mal Machen Sie es gut!
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