Markus Zosel bespricht in diesem Podcast nur eigene Werke - seien es die Bücher, oder die eigene Musik.

Die Bücher sind allesamt bei Amazon (www.amazon.de) und Books on Demand (www.bod.de) und im eigenen Online-Shop (www.markuszosels-cd-und-buchshop.com) erhältlich. Die Musik steht auf allen wesentlichen Streaming-Plattformen im Internet zur Verfügung (Apple-Music, Spotify, Deezer, YouTube, Amazon, etc.)

Die Angst vor dem leeren Blatt Papier. Egal, ob analog oder digital...!

Shownotes

Weitere Informationen zu dem umfangreichen Schaffen von Markus Zosel finden Sie unter:

www.markus-zosel.com

Transkript anzeigen

00:00:27: Herzlich willkommen in der Werkstatt eines Songwriters, dem Musik- und Literaturpodcast für kreative Menschen.

00:00:35: Und auch alle anderen, die daran interessiert sind!

00:01:04: Das ist die Folge onehundertundachzehn – Die Angst vor dem weißen Blatt.

00:01:09: Egal ob analog oder digital.

00:01:38: Herzlich Willkommen hier in der Werktat eines Song Writers.

00:01:41: So schön dass Sie hier hinein hören.

00:01:44: lassen sie es sich einfach nur gut gefallen.

00:01:47: Aber bevor es richtig losgeht, bedanke ich mich bei Ihnen allen für die mittlerweile über zehntausend Aufwürfe und Downloads dieses Podcast.

00:01:55: Wow!

00:01:56: Es freut mich wenn die Themen bei Ihnen gut ankommen.

00:01:59: Sie kommen alle aus meinem eigenen Schaffen also direkt aus der Praxis.

00:02:03: Vielen Dank auch für die Anmerkungen und Fragen die immer wieder den Weg zu mir finden.

00:02:08: wow Ich finde das toll.

00:02:10: danke ihnen.

00:02:11: Heute geht es um die berühmte Angst vor dem weißen Blatt.

00:02:14: was das sein soll?

00:02:16: Wir werden es herausfinden.

00:02:17: Vielleicht, ja vielleicht kann ich Ihnen ein wenig der Angst davor nehmen?

00:02:22: Wer weiß.

00:02:23: und nun auf geht's!

00:02:53: Es geht heute um den berühmten Writersblock, der aufkommt wenn man so gar nicht damit rechnet.

00:02:58: Und wenn der Druck auf die oder den Schreibenden nach dem erfolgreichen ersten Werk einfach einmal zu groß wird.

00:03:07: So eine deftige Schreibblockade kann einem den Tag schon ziemlich vermasseln.

00:03:11: Ja, Wenn sie dann auch noch eine längere Zeit vorhält, dann wird es wirklich frustrierend.

00:03:17: Aber schauen wir doch einmal etwas genauer nach den Wurzeln dieses Ereignisses – vielleicht kann das gerade dort interessant werden?

00:03:49: Überdenken Sie bitte einmal nun folgendes Experiment!

00:03:57: und eine Hand voll Bundstifte.

00:03:59: Eigentlich müssen wir jetzt gar nichts erwarten, denn wir wissen was passieren wird.

00:04:04: Funktioniert übrigens auch auf digitalen Medien in gleicher Weise.

00:04:08: Das Kind wird einfach loslegen und nach Lust und Laune mit den Farben dann irgendwelche Linien Formen Strukturen auf das Blatt bringen Und es schert sich nicht darum Was überhaupt einmal daraus werden soll.

00:04:23: Es macht ganz einfach!

00:04:25: Und darin liegt ein wichtiger Schlüssel.

00:04:27: Merken Sie sich das bitte, es macht ganz leicht ohne viel darüber nachzudenken.

00:04:53: Ab einem bestimmten Alter wird das dann um vieles verkopfter.

00:04:57: Denn sie haben beigebracht bekommen, dass man zunächst darüber nachdenken muss was man davor hat.

00:05:03: Ohne Planung geht da nichts und das ist eben auch ein ganz wichtiger Teil der Verantwortung die man als erwachsener Mensch zu tragen und zu vertreten hat.

00:05:14: In der Kunst möchte aber nicht alles im Vorhinein geplant und verstanden werden sondern es möchte im Vorgang des Schaffens auch entstehen dürfen.

00:05:24: Das merken sie sich bitte auch ganz wichtig.

00:05:47: Und dann sitzt man damit viel zu viele Gedanken vor dem eigenen Bildschirm oder eben vor den besagten Blatt und weiß so recht gar nicht was nun der nächste Schritt sein könnte, denn das mit dem Ausstellen des Nachdenkens ist ganz schön schwierig weil man es ja jeden Tag eigentlich so praktizieren muss.

00:06:03: wie gesagt Und wenn Sie mich fragen, was ich an einem solchen Punkt mache, dann empfehle ich sofort den Schreibtisch zu verlassen.

00:06:10: Gehen sie raus!

00:06:11: Ich persönlich schneide in solch Momenten zumeist gerne meine Rosen im Garten.

00:06:16: Haben Sie keinen Garten?

00:06:17: Dann setzen Sie sich in den Park und versuchen Sie aus dem eigenen Gesankenkarussell rauszukommen – ist nur ein Vorschlag.

00:06:24: Jeder wird da etwas haben, an der es ja in diesem Moment denkt.

00:06:27: Logisch.

00:06:28: Nur weg vom Schreibtische denn Sie denken gar nicht wie schnell Sie wieder da sitzen werden.

00:06:34: Glauben Sie es mir!

00:07:05: Lassen sie mich doch einmal etwas übertreiben, wenn ich sage das Schreiben an sich schon fast ein göttlicher Akt ist.

00:07:11: Sie sind im Raum ihrer Fantasie und erschaffen eigene Welten, in welchen dann die Handlung Ihrer Personen, Ihrer Charaktere stattfinden dürfen.

00:07:21: Welten zu erschaffen ist schon ziemlich göttlich, finden sie nicht?

00:07:26: Und bedenken Sie, dass Sie alle Freiheiten der Welt haben um diese Figuren auf dem Spielbrett Ihre Erzählung zu bewegen!

00:07:34: Absolute Freiheit denn es ist zunächst ihre Welt Nach der Veröffentlichung zu einer Welt, die Sie mit Ihren Leserinnen und Lesern teilen.

00:07:45: Arbeiten sie mit Musik sind es dann logischerweise Ihre Hörerin und Hörer – klar!

00:07:50: Zunächst muss es Ihnen nur Ihnen Spaß machen, nur Ihnen.

00:07:54: Und eben auch Freude bereiten, keinem anderen.

00:07:57: Bitte an dieser Stelle wieder merken, haben Sie Freude bei dem was Sie dort machen?

00:08:30: Ich hoffe es und es würde mich froh machen.

00:08:37: Alles Gute entsteht nur aus Freude, aus einem Positiven herangehen und niemals Aus Druck oder aus

00:08:44: Frustration.".

00:08:46: An dieser Stelle würde ich Ihnen gerne noch den Gedanken eines englischen Striftstellers mitgeben – der sagte in Romhalter sinngemäß «Ich habe in meinem Leben niemals wirklich gearbeitet, da ich solche Freude am Schreiben hatte.

00:09:00: Hat man eine Schreibhemmung muss man den Text an dem man gerade schreibt weglegen.

00:09:05: Dann ist es auch nicht das, was man schreiben muss!

00:09:09: Man beginnt dann besser etwas ganz Neues auf einem neuen Blatt Papier.

00:09:15: Nun?

00:09:16: Er hat die Korrekturarbeit nach dem Schreiben vergessen – Das ist wirklich Arbeit.

00:09:20: Aber ansonsten ist seinen Worten an dieser Stelle nichts mehr hinzuzufügen.

00:10:44: Und damit sind wir auch schon wieder am Ende dieser Folge angelangt.

00:10:48: Ich hoffe, ich konnte ein wenig helfen und es hat ihnen einen wenig Spaß mit mir gemacht!

00:10:57: falls dem so gewesen sein sollte.

00:11:00: Ich freue mich natürlich immer über eine positive Bewertung oder ganz einfach fünf Sterne, wenn Sie denn wollen!

00:11:06: Natürlich finden sie mich auch auf Instagram oder Facebook, auf X oder auf LinkedIn.

00:11:12: Schauen Sie einfach mal nach Markus Zosl – wir sehen uns dort.

00:11:16: Be a part of it und bis zum nächsten Mal machen Sie es gut.

00:11:20: Tschüss.

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